Hier erhältst du nähere Informationen zum Team.

hilene_kebapciogluName: Hilene Kebapcioglu (E-Mail an mich)

Alter: 24

Warum ich beim Projekt Jugenddialog 2020 mitmache?

Das Projekt hat mich aus dem Grund besonders angesprochen, weil ich mit Jugendlichen aus der ganzen Welt, mit den verschiedensten Kulturhintergründen und Ethnien über die Zukunft diskutieren kann. Meine Eltern stammen aus einer der berühmtesten Städte der Türkei, Antiochia, in der ebenso Menschen mit den unterschiedlichsten Religionen und Muttersprachen zusammen gelebt haben. In der Stadt wird neben Türkisch hauptsächlich Arabisch gesprochen und es leben in dem muslimischen Land auch nach der Vertreibung noch einige  Christen. Meine Familie und ich, wir sind griechisch-orthodoxe Christen.

Ich denke schon, dass diese Vermischung aus der Türkei (ehemal. Syrien) stammend, Arabische Muttersprachlerin,  Griechisch-Orthodoxe Christin und in Deutschland lebend mich in meinem Interesse am Zusammenleben und Zusammengestalten des Miteinanderlebens von Menschen unterschiedlicher religiöser, sozialer und weltanschaulischer Ansichten  in dem Land, in dem ich mein Leben mit diesen Menschen verbringe, nämlich Deutschland sehr geprägt hat und deshalb freue ich mich schon auf die Zusammenarbeit mit den jungen Erwachsenen im Jugenddialog2020.

Worauf ich mich besonders freue?

Ich freue mich ganz besonders auf die Zusammenarbeit mit motivierten Jugendlichen verschiedener kulturellen und religiösen Hintergründen, die mich in meiner persönlichen Lebenserfahrung weiterhin reifen lassen und die ich dann mit den jungen Erwachsenen teilen kann.

Und sonst?

Ich studiere Erwachsenenbildung/ Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Bildungsberatung im 6. Semester an der Universität Duisburg-Essen und wohne mit meiner Familie in Köln.  Nebenbei beschäftige ich mich viel mit Menschen mit geistiger Behinderung bei der Lebenshilfe Köln. Wir versuchen jeden Sonnenstrahl auszunutzen und die Kultur Kölns zu erleben. Ansonsten kann ich mich vom FIZ (Freunde des Interkulturellen Zentrums) auch nicht trennen, denn  dort bin ich sozusagen aufgewachsen. Zusammen mit den Mitarbeitern erfahre ich wie man wo Projekte plant und von wem man diese fördern lassen kann, da der Förderverein dank der aktiven  Mitglieder somit seit über 30 Jahren weiter bestehen kann. In dieser Einrichtung habe ich Toleranz und Weltoffenheit durch interkulturelle Begegnungen erlebt und freue mich schon sehr darauf diese Kompetenz im Jugenddialog 2020 mit den Jugendlichen zu teilen.

Zum Seitenanfang | Zurück zur vorherigen Seite


Jugenddialog 2020 is powered by WordPress.